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German BEAT! M.B.E. (Mit bester Empfehlung)

Wieder gehen die Beatles nicht leer aus ...

Frankfurt am Main (gbip/27.01.2009) - Bereits zum vierten Mal verleiht German BEAT! seinen virtuellen Redaktionspreis "M.B.E. (Mit bester Empfehlung)" an Künstler, Autoren, Veranstalter und Fans, die sich im vergangenen Jahr rund um das Thema Beatles, Beat und Mood verdient gemacht haben.

Wir brauchen es wohl nicht zu betonen, dass es uns angesichts hochklassiger Produkte und Aktionen nicht immer leicht gefallen ist, pro Kategorie genau eine Preisträgerin oder einen Preisträger zu küren.

Nominiert waren alle Veröffentlichungen und Veranstaltungen, über die wir im letzten Jahr berichtet haben. Aber, entschuldigt bitte, liebe Preisträgerinnen und Preisträger, German BEAT! ist ein Onlinemagazin und so bleibt dieser "Orden" nur eine reine virtuelle Auszeichnung. Unser "M.B.E." kommt vom Herzen. Der diesjährige "Orden" im schlichten Obama-Stil setzt die Reihe der kleinen "grafischen Verbrechen" (siehe rechts) fort - und das, wo wir dieses Jahr Klaus Voormann für sein Lebenswerk ehren. Sorry, Klaus. Wir versprechen, wenn wir mit dieser Webseite mal Gewinne erzielen sollten, werden wir diese zuallererst in eine reale M.B.E.-Trophäe investieren.

Und ... in der linken Navigationsleiste sehen Sie die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des "German BEAT! M.B.E." - die Würdigungen sind im Einzelnen weiter unten nachzulesen. Doch zunächst widmen wir uns Klaus Voormann - unser M.B.E. für das Lebenswerk. Wir danken Achim Schultz für die Laudatio auf seinen Freund, Kunden und Künstlerkollegen.

Lebensleistung!

German BEAT! ehrt Klaus Voormann für sein Lebenswerk mit dem M.B.E.

Alfons Kiefer, Klaus Voormann, Achim Schultz (v.l.n.r.)
© Achim Schultz

Frankfurt am Main (gbip/18.01.2009) - Er hat die Cover zu Revolver und zur Anthology gestaltet. Er war es, der zusammen mit Astrid Kirchherr und Jürgen Vollmer den Beatles ihren ersten eigenen Look verpaßte. Er spielte auf dem Album "Imagine" den Bass. Er? Das ist Klaus Voormann, von dem Paul McCartney sagt: "Das Gute an Klaus ist, daß er - anders als so viele andere - tatsächlich dabei war."

Letztes Jahr feierte Klaus Voormann, man sieht es ihm eigentlich nicht an, seinen siebzigsten Geburtstag. German BEAT! ehrt Klaus Voormann dieses Jahr mit dem Redaktionspreis "M.B.E." für sein Lebenswerk.

Unsere Redaktion freut sich über Klaus Voormanns Schaffenskraft.

Vor drei Jahren veröffentlichte der in München lebende Künstler seine Biografie: Bescheiden auf der einen und äußerst spannend auf der anderen Seite. Ohne dass er mit Tamtam auftritt, setzt(e) er mit seinem Werk Maßstäbe in der Musik und in der grafischen Kunst - quasi ein "Hidden Champion".

Sein Multitalent setzt er auch für Hilfsprojekte ein. So unterstützt er beispielsweise Angehörige des amerikanischen Lakota-Indianerstammes tatkräftig und auch finanziell. Seine Freunde sind fasziniert von seiner Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft. Achim Schultz, Münchens "letzter Beetle" und Geschäftsführer eines KFZ-Teile-Handels, lernte Klaus vor ein paar Jahren zunächst rein geschäftlich kennen. Das Fachsimpeln und die gemeinsame Liebe zur Musik ließ die Beiden dann Freunde werden. Und so kann uns Achim den Menschen Klaus Voormann auf eine ganz besondere Art näherbringen:

"Vorsicht, mein Auto frisst KFZ-Mechaniker!"
Sammlung: Achim Schultz

"Meine Frau Angie, meine Angestellten und meine Töchter finden, dass Klaus Voormann einer der angenehmsten und hilfsbereitesten Freunde von allen ist, die wir kennenlernen durften. Klaus kam im Februar 2005 mit seinem VW-Bus zu uns. Es gab Probleme mit dem Anlasser und er überlies uns den Wagen zur Reparatur. Bei dieser Gelegenheit stellte ich ihm meine Angestellten vor. Als Klaus unseren Kollegen Lino aus Afrika gegenüberstand, nahm er ihn herzlich in den Arm und sagte leise: 'So einen wie dich habe ich auch, der heißt Otto, ist mein Sohn und lebt allerdings in Amerika.' Lino und wir lachen heute noch über dieses Erlebnis. Als der Wagen fertig war, bat ich Klaus um Autogrammkarten für die Mechaniker. Am nächsten Tag kam Klaus zurück und brachte für die Autoreparatur extra angefertigte Zeichnungen (siehe rechts) plus Autogrammkarten als Geschenk vorbei. Wir freuten uns sehr über Klaus. Einen Satz möchte ich als Musiker noch sagen. Mein Toningenieur Hanno Startmann traf kürzlich den Tonmeister, der in den frühen 80-zigern die ersten Aufnahmen mit Klaus als Produzent und seiner ausgesuchten Band 'Trio' machte. Zunächst war die ganze Studiocrew skeptisch, nach dem Motto: 'Ob der wohl immer noch den alten Beatles-Sound vertritt.' Nach den Aufnahmen waren alle hellauf begeistert von Klaus, denn mit so viel neuen und frischen musikalischen Ideen hatte keiner gerechnet. Seine bescheidene Art gepaart mit musikalischer Genialität und Substanz war überwältigend. Klaus hatte damit damals die einzig wahre "Neue Deutsche Welle" losgetreten."

Wir danken Achim Schultz, der uns die sympatische Anekdote, ein Foto und eine Voormann-Zeichnung überließ.

Unsere Preisträger 2008

2008 ist das Jahr grundlegener Analysen über die Beatles, ihr Leben, ihre Spiritualität und politischen Ansichten

Frankfurt am Main (gbip/27.01.2009) - Von der Berühmtheit und ihrem Lebensstil geprägt, haben die Beatles an gar nichts Anderes außer an ihren Erfolg geglaubt. Doch in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre begannen sie sich zu fragen, wonach sie - nach all den Jahren des Emporkommens - nun Ausschau halten könnten. Zwei bemerkenswerte Bücher haben sich mehr oder weniger auf Spuren begeben: "Die Beatles - Ihre Welt und ihre Botschaft" von Steve Turner klopft die spirituellen Wurzeln der Vier ab. Während Volker Rebells Werkbuch über das Weiße Album, mit dem Titel "Die Beatles 1968" eher beiläufig, aber dafür präzise seziert, auf die politischen Einflüsse der Beatles im Jahr der Jahre Bezug nimmt. Diese beiden Bücher erzählen vielleicht mehr über das Schaffen und Wirken der Gruppe als so manches Buch zuvor.

Bevor die Beatles jedoch berühmt wurden, verdienten sich die vier oder fünf ihre Sporen in Hamburg. Thorsten Knublauch und Axel Korinth begannen vor drei Jahren damit, diesen Teil der Geschichte grundlegend aufzuarbeiten, mit Mythen aufzuräumen und Tatsachen richtig zu stellen. So muss beispielsweise festgestellt werden, dass es Jürgen Vollmer war, der John und Paul erstmals im Oktober 1961 in Paris den berühmten Beatleshaarschnitt verpasste. Seit dem gibt es für jedes Beatlesbuch, das wir "augenzwinkernd" unter die Lupe nehmen, den Jürgen-Test. Soll heißen, ob das entsprechende Werk den Ursprung der Beatlesfrisur auch tatsächlich auf Jürgen Vollmer zurückführt.

Rund um die Beatles

  • Tonträger des Jahres:
    The Fireman für die CD "Electric Arguments"
  • Video des Jahres:
    Beatles und Cirque du Soleil für die DVD "All Together Now"
  • Buch des Jahres:
    Volker Rebell für sein Buch "Die Beatles 1968 - Das Weiße Album"
  • Bildband des Jahres:
    Astrid Kirchherr und Max Scheler für ihr Buch "The Beatles - Wie alles begann"

German BEAT!-Herausgeber Sven: "Die (Ex-)Beatles sind mit am besten, wenn sie befreit aufspielen. Das haben sie uns mit ihrem Weißen Album eindrucksvoll demonstriert. Und wenn McCartney vierzig (!) Jahr später mal alle Konventionen beiseite läßt, dann ist er in Puncto überraschung, Vielfält und Experimentierfreude nicht mehr allzuweit von dem Doppelalbum der Fab Four entfernt. Kreativität auf der Basis der Beatlesmusik entfalteten Cirque du Soleil und die Martins mit ihrer Show- und Musikproduktion 'Love', deren eindrucksvolle Entstehungsgeschichte in einer schönen DVD dokumentiert wurde. Ich bin mir sicher, mit dieser Produktion wird der einmalige Songkatalog von den Fab Four entbunden und so für nachfolgende Musikergenerationen aufgestellt. Mit klassischer Musik ist das im übrigen genau so geschehen. Auf der anderen Seite beweist 'Love' wie aktuell die Musik auch heute noch ist - vierzig Jahre später. Apropo, Jubiläum. Der arivierte Musikjournalist Volker Rebell (ehemals Hessischer Rundfunk) hat sich auf über 280 Seiten mit dem 'Weißen Album' beschäftigt. Das feierte kürzlich seinen 40sten. Dem Radiomann ist es gelungen, den Kontext dieser Produktion so zu beschreiben, dass man die Musik auch heute noch so verstehen kann, wie Lennon, McCartney, Harrison und Starr sich das Anno 1968 gedacht haben. Auf eine ganz andere Art und Weise ist es Astrid Kirchherr und Max Scheler gelungen, den Höhepunkt der Beatlemania 1964 mit einer Fotokamera einzufangen. "

Importe

  • Tonträger des Jahres:
    The Oz: Che Lennon (Import aus den USA)
  • Video des Jahres:
    "The Rubber Soul Project" (Import aus den USA)
  • Buch des Jahres:
    Phillip Norman: John Lennon (Import aus Großbritannien)

"Mit 'Che Lennon' haben die jungen Russen von The Oz bewiesen, dass es möglich ist, dass Stücke wie 'Gimme Some Truth', 'Cold Turkey' oder 'Working Class Hero' sich vom großen Meister emanzipieren können. Das Album überzeugt mit mitreizendem Verve und klarem Rock. Bleiben wir ein stückweit im Ostblock. Seit den Rutles hat keine andere Produktion näher nach dem Original geklungen als die Musik vom 'Rubber Soul Project'. Dahinter stecken ein paar unermütliche Belgrader Musiker, die unbekannte Songs der Beatles, die den Ohren der Menschheit bisher verborgen blieben, zum Leben erwecken. Das Video zeigt die Entstehungsgeschichte des 'Rubber Soul Projektes' aber auch die Seelenverwandschaft der beteiligten Musiker zu den Beatles. In Puncto Buchimporte war 2008 nicht so ergiebig. Wir haben uns die Lennon-Biografie von Phillip Norman in der englischen Ausgabe angeschaut. Nicht nur, dass der Bildteil mit zum Teil sehr interessanten und seltenen Fotos aufwartet. Im Anhang bietet das Werk auch noch ein detailliertes Sach- und Personenregister. Beides vermissen wir in der deutschen Ausgabe. Wir möchten die Bio nicht missen, aber sie macht im Prinzip nur Sinn, wenn man das Lennonstudium mit Werken wie beispielsweise 'John' von Cynthia Lennon ergänzt."

Inspirationen

  • Tonträger des Jahres:
    Marius Jung und die Germans mit der CD "60er Jahre Show"
  • Buch des Jahres:
    Werner Walendowski mit seinem Band "The Rattles: Die Story"
  • Video des Jahres:
    Achim Schultz/Overtwenty und ihr Video "Give Peace A Chance"

"Können Sie sich vorstellen, dass Cindy und Bert harmlosen Fledermäusen die Köpfe abbeißen? Nun, wenn man Marius Jung und the Germans gehört hat - dann schon. Im Ernst, der Kölner Musiker und Comedian hat sich an Reliquien der deutschen Abteilung in der Ruhmeshalle internationaler Popmusik der 60er Jahre bedient. Songs wie Cindy und Berts 'Hund von Baskerville' (im Original 'Paranoid' von Black Sabbath) oder Manuelas 'When es Nacht wird in Harlem' vermag Marius kunstvoll zu filettieren, um sie dann mit etwas Soul zu würzen. Ja, ja, die 60er ... bereits 2006 durften wir Werner Walendowski für sein Buch 'Star Club - Die Legende lebt' mit einem 'M.B.E.' ehren. Einen absolut gleichwertigen Band gab der Hamburger Beatexperte jetzt über die Rattles heraus. Welchen Stellenwert das Werk ansich schon hat, zeigt sich in der Tatsache, dass die Rattles höchstpersönlich auf der letztjährigen Frankfurter Buchmesse für den Fanband kräftig die Werbetrommel rührten. Anfang Juni letzten Jahres präsentierten Achim Schultz und seine Freunde ihr Video 'Give Peace a Chance'. Es ist Achims eigener Appell für mehr Frieden in der Welt. Die Dreharbeiten fanden in alten Bunkeranlagen statt. Schultz sicherte sich für das Video exklusives Filmmaterial von Greenpeace. 'Wegen des einfach nicht zur Ruhe kommenden Weltfriedens wollte ich diesen Song schreiben, um anschließend das Video zu produzieren. Den Song singe ich aus Johns Sicht, als wäre er kurz zu Besuch hier bei uns: Nearly 40 years are past but nothing has changed', so Achim."

Ohne Bezug

  • Tonträger des Jahres:
    Udo Lindenberg mit seinem Comebackalbum "Stark wie zwei"
  • Video des Jahres:
    Mamma Mia! Der Film
  • Buch des Jahres:
    Barry Feinstein mit seiner Dokumentation "Real Moments - Bob Dylan 1966-1974"

"Das Comeback von Udo Lindenberg fand weniger in den Charts als vielmehr in den Köpfen und Herzen derjenigen statt, die mit Udos Mucke in den siebziger Jahren heranwuchsen. Der Sänger aus dem münsterländischen Gronau lässt die vergilbten Blaupausen unseres Lebens Revue passieren: Früher Matte, heute lichtes oder graues Haar. Früher Blinker an und rauf auf die überholspur, heute aus der Kurve geflogen. Früher auf der Suche nach einer Braut, heute gibt's nicht Stärkeres als uns zwei'. Früher ein Prosit, heute auf der Suche nach dem 'Gin des Lebens'. So wie Udo gehörten vier junge Schweden zu den Siebziger Jahren. Und wenn 'Love' der Schwanengesang für die Beatles ist, dann ist es für Abba das Musical 'Mamma Mia!'. Für ganz junge Leute ist das Gesangsspektakel rund um Donna und Sophie Sheridan längst zum Synonym für Songs wie 'Dancing Queen' oder 'The Winner takes It All' geworden. Und was die Verfilmung - sprich die hier ausgezeichnete DVD - mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Julie Wlaters und Amanda Seyfried angeht - sprichwörtlich: großes Kino. Beeindruckende Bilder, authentische - wenn auch nicht in jedem Fall gelungene - Gesangsdarbietungen und viel herzliche Alltagsphilosophie. Großartige Bilder - im anderen Sinne - veröffentlichte Barry Feinstein letzte Jahr. Der Fotograf veröffentlichte eine schön gestalteten Bildband über Bob Dylan - auf Tour durch Großbritannien."

Sonderkategorien

  • Lebensleistung:
    Klaus Voormann: Multiversierter Künstler
  • Aktion des Jahres:
    Evelyn und Harald Schwarz für ihre Ausstellung "Beatlemania im Osten" in Erfurt
  • Fanleistung des Jahres:
    Thorsten Knublauch, Axel Korinth mit Michael Müller für das neue Standardwerk über die Beatles in Deutschland "Komm, Gib Mir deine Hand"
  • Veranstaltung des Jahres:
    Kunsthalle Bielefeld mit der Yoko-Ono-Ausstellung "Between the head and the sky"

"Danke, Klaus, für all die schönen Grafiken, für die bisweilen bahnbrechenden Produktionen, bei denen Sie mitwirkten und danke für die interessanten und intimen Geschichten rund um die Beatles und andere Musikgrößen. Danke, Evelyn und Hartmut Schwarz für eure Einsichten in den Alltag der Beatlesfans in Ostdeutschland. In Erfurt zeigtet ihr von Mai bis August einen Teil eurer Sammlung, die auf der östlichen Seite des damals eisernen Vorhanges entstanden ist. Danke auch Thorsten Knublauch, Axel Korinth und Michael Müller für eure unermütliche Recherchearbeit über die Beatles in Deutschland. Von Klaus, über Erfurt bis zum 700-Seiten-Wälzer: buchstäblich German BEAT! In Bielefeld fand in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 die Yoko-Ono-Retrospektive 'Between the Sky and My Head' statt. Die Ausstellung wie auch die öffentlichen Veranstaltungen der Künstlerin erfreuten sich eines so nicht erhofften Zuspruchs. Damit dürfte sich Yoko Ono hierzulande endgültig als Künstlerin durchgesetzt haben."

German MOOD!

  • Tonträger des Jahres:
    Stacey Kent mit ihrem Jazzalbum "Breakfast On The Morning Tram"

"Wir haben Stacey Kent im letzten Herbst live erlebt. Die 40jährige Amerikanerin bestach durch ihre jugendliche und gradlinige Stimme. Alles stimmte – das Tempo und die Phrasierung. Ihre Band schmiegte sich wie gegossen um die Protagonistin herum. Nicht anders ihr aktuelles Album 'Breakfast On The Morning Tram' - klingt nach Kammermusik. Dabei vergisst Stacey das Erzählen nicht. Während ihr Ehemann und Bandkollege am Saxophon Jim Tomlinson vier Stücke komponierte, konnte Kent den japanischen Erzähler Kazuo Ishiguro für die Texte gewinnen. Daneben griff sie auf Bewährtes aus den Bereichen Chanson, Bossa Nova und Swing zurück. Das Album wurde ebenfalls für den Grammy, in der Kategorie 'Bestes Jazzgesangsalbum', nominiert."