Stefan Pürner: Sgt. Pepper Live - Eine Beatles-Fiktion
[Buch, VÖ: 1. Juni 2007]

Sgt. Pepper Live im Jahr 2007!!

Rezension von Thomas Hartung

Cover des neuen Pürners
Cover des neuen Pürners
© IP-Verlag

Obernburg (gbip/30.10.2007) - "Die Beatles spielen ..., im Jahr 2007, wieder in der Royal Albert Hall zusammen. Geplant ist die erste Liveaufführung des angeblich im Konzert nicht aufführbaren Konzeptalbums 'Sergeant Pepper' ..."

Das kann doch nicht wahr sein!!!

Ist es auch nicht. Es ist lediglich der Ausgangspunkt der Beatles- Fiktion "Sgt. Pepper Live" von Stefan Pürner.

Was ist zu diesem Büchlein (160 Seiten) zu sagen? Zunächst einige Adjektive: interessant, spannend, witzig, lehrreich, unterhaltsam, verrückt ... Man könnte die Aufzählung fortsetzen - jeder Leser auf seine Weise. Der Beatles-Fan mag sich beim Lesen des Tracks 01 wünschen, dass dies keine Fiktion, sondern ein Tatsachenbericht wäre. Mir gings jedenfalls so. Zurück zum Buch.

Im Verlauf der Handlung ... äh, geht nicht. Es gibt nicht die Handlung. Das Buch ist in Tracks eingeteilt, wie eine Platte oder CD, und es präsentiert sich quasi als Konzeptalbum!

Es gibt insgesamt 16 Tracks, inklusive "Endlosrille" und "Bonustrack". Abgeschlossen wird alles durch die Liner Notes – das "Sergeant-Pepper-Sammelsurium". Ein Füllhorn der verschiedensten Informationen rund um Pepper & Beatles, wichtige Infos, unwichtige, überflüssige, unterhaltsame, und unnötige treffen sich hier. Platz für Diskussionen und Spekulationen.

Insgesamt erinnert mich das ganze Buch stark an die LP "Love". Zwar nicht inhaltlich, mehr in der Art der Beschäftigung mit dem Werk. Ständig muss man überlegen, was die einzelne Handlungsebene nun noch mit Sgt. Pepper zu tun hat. Der Beatleskenner hat hier eindeutige Vorteile!

Die einzelnen Tracks beschäftigen sich neben dem eingangs genannten Konzert, mit den Geschichten hinter Beatles-Songs. Sie werden weitergesponnen und verfremdet. Ein Paralleluniversum!

Ein Rockrentner (heißt er vielleicht Kaschel??) sortiert seine Platten, ein tschechischstämmiger Ermittler tut, was er tun muss - er ermittelt. Nebenbei ist er ein "wandelndes Rocklexikon" und wundert sich über das nicht mehr vorhandene Wissen der heutigen Jugend. Zu guter Letzt wird auch noch der gerade aus Haft entlassene Lennon-Mörder Chapman ermordet. Auf eine Art, die eindeutige Hinweise auf seinen Mörder zu geben scheint. Und der Ermittler ermittelt ...

Alles in allem eine sehr kurzweilige Lektüre. Für den Beatles – Kenner, wie für den am Rande interessierten Leser. Allerdings hat das Vergnügen auch seinen Preis. Pürner selbst würde wohl den Preis pro Seite angeben: 8,6 Ct! Zum Vergleich: Der Duden kostet knapp 3 Ct pro Seite.

Trotzdem/Deshalb kaufen und CD/Platte "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" beim Lesen unbedingt hören!!

Anmerkungen der Redaktion

Frankfurt/Main (gbip/30.10.2007) - Wir danken Thomas für diese äußerst treffende Rezension. Eine Meinung, die neugierig auf das Werk macht. Hartung moniert den hohen Seitenpreis. Die Redaktion meint dagegen, den hätte sich Pürner redlich verdient.

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Von beseelten Fiktionen und einem fiktiven Interview

Frankfurt/Main (gbip/28.05.2007) - Stefan Pürner - sowohl als Rechtsanwalt wie auch als Autor musikbeseelter Fiktionen längst kein Geheimtipp mehr - offenbart am 1. Juni ein weiteres Werk: Der Berliner IP-Verlag veröffentlicht Pürners neuen Kurzgeschichtenband unter dem Titel "Sgt. Pepper Live - Eine Beatles-Fiktion".

Wie der Titel schon ahnen läßt, ist das neue Buch noch "beatlesrelevanter" als das Vorgängerwerk. In "Geklont" konnten wir in der Geschichte "Santana-Festplatte" lesen, wie George Harrison sich weigerte, posthum für Zwecke der Plattenindustrie ausgebeutet zu werden. Pürner nahm seinerzeit ebenso Bezug auf tatsächliche Projekte einer Rekonstruktion "imaginärer Beatlesalben" wie "Back Pack" oder "Rubber Soul Project". German BEAT! zeichnete "Geklont" in 2006 mit dem "M.B.E. Buch des Jahres" in der Kategorie "Inspired by ..." aus.

Die Musik geht dem Autor nicht aus dem Sinn genauso wenig wie die Mögliche im Unmöglichen. Ob Genesis oder The Police: Wohin man auch schaut, Reunions von Bands, bei denen keiner mehr damit gerechnet hat. Fehlen eigentlich nur noch die Beatles. "Geht nicht, meinen Sie? Geht nicht, gibt's nicht!" ist sich Pürner sicher. Mit seinem neuen Buch "Sgt. Pepper Live - Eine Beatles-Fiktion", beschreibt er die Wiedervereinigung der Beatles anläßlich des 40. Jubiläums des Albums "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band".

In der Presseankündigung von heute heißt es weiter:

"Mit allen ihren Facetten, von den Grabenkämpfen hinter, bis zu den musikalischen Highlights auf der Bühne wird hier Mögliches, das sich nie ereignet hat, mit Unwahrscheinlichem, das aber trotzdem genauso hätte passieren können, verflochten. Aber nicht nur das: das Buch enthält auch Kurzgeschichten, die unübersehbar von Liedern der Platte inspiriert sind, gleichzeitig aber diese Songs in einem vollkommen neuem Licht erscheinen lassen.

Auch in diesen Stories voll Zitaten, Andeutungen sowie Verweisen trifft der Leser auf Schritt und Tritt auf Überraschendes: Ihm begegnen Lewis Carroll sowie J.B. Priestley und er wird sich an das Überlebenstraining damals im Literaturseminar erinnert fühlen. Außerdem wird er auf neue Deutungen von Songs wie 'Within You Without You' oder 'Getting better' treffen und anfangen, Paul McCartneys Verhältnis zu Lederwaren neu zu überdenken. Als echte Jubiläumsausgabe enthält das Buch aber auch einen 'Bonustrack', nämlich eine Krimi-Kurzgeschichte über einen beatlesrelevanten Mord. Natürlich gibt es auch 'Liner Notes', in denen Wissenswertes rund um das Album, das Rockgeschichte schrieb, berichtet wird. Im Vordergrund stehen hierbei denkwürdige Neueinspielungen von Songs daraus. Aber auch Zahlenmystiker und Rätselfreunde kommen hier auf ihre Kosten."

Das Buch wird am 1. Juni 2007 im Verlag Iron Pages, in dessen Angebot Rockfans auch ansonsten viel Interessantes finden, erscheinen. Der Verlag ist offensichtlich von Pürners neuem Werk mehr als begeistert. Er bereitet gegenwärtig nämlich auch eine englische Fassung für den internationalen Markt vor.

Autor Stefan Pürner im Gespräch mit German BEAT!-Herausgeber Sven

In seinem neuen Buch "Sgt. Pepper live" berichtet Stefan Pürner von dem größten Ereignis der Pop- und Rockgeschichte, das nie stattgefunden hat: Dem legendären Reunion-Konzert der Beatles, das am 1. Juni 2007 in der Londoner Royal Albert Hall anläßlich des 40. Jahrestages des Erscheinens des Albums "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" stattgefunden hat oder stattfinden wird.

Ganz im Kontext des Buches hat auch unser Exklusivinterview mit Stefan Pürner nur fiktiv stattgefunden. Real sind jedoch unsere Frage und seine Antworten.

Sven: Stefan, um was geht es in deinem Buch?

Stefan: Um die Wiedervereinigung der Beatles.

Die haben sich viele lange gewünscht. Inzwischen aber sind zwei der Beatles tot, einer schon seit fast 27 Jahren.

Das ist das Schöne, wenn man Bücher oder Songs schreibt: Die Naturgesetze sind aufgehoben, die Phantasie ist grenzenlos und man kann durchbrechen auf die andere Seite, wo nichts so ist, wie wir denken, daß es sein müßte.

Es geht also um eine Beatles-Reunion mit allen Beatles, ohne "Ersatzleute". Wie kann man sich das vorstellen?

Zuviel will man ja nicht verraten, als Autor. Aber es geht darum, was alles passieren könnte, wenn die Beatles aus Anlaß des Sgt. Pepper Jubiläums wieder gemeinsam auftreten würden. Im Jahre 2007 wäre das schließlich nicht ausgeschlossen, jetzt wo von Queen über Genesis und Police bis hin zu Hölderlin und Ougenweide alle tot geglaubten Band wieder auftreten. Pink Floyd haben auch schon wieder zusammen gespielt. Und sogar die Doors waren vor einiger Zeit wieder auf Tour. Ohne Jimy Morrison. Was, ähnlich wie bei Queen, ungefähr so ist, als ob Jesus und die 12 Apostel wiederkehren würden. Aber ohne Jesus. Die Zeiten, in denen wir leben, sind ein wahres Eldorado für Nostalgiker, die Gruppen aus der Vergangenheit nochmals sehen wollen. Anders als früher führt die Auflösung einer Band nicht mehr zu deren tatsächlichen Ende für alle Zeiten. Auch bezeichnen sie nicht mehr das Ende einer Ära. Würden also noch alle Beatles leben, so wäre heute vielleicht ihrer Wiedervereinigung tatsächlich möglich. Zumindest wäre sie wohl heute wahrscheinlicher als jemals zuvor.

Wäre das deiner Meinung nach dann eine Wiedervereinigung in perfekter Harmonien. Ganz nach dem Motto: "All you need is love".

Nicht unbedingt. Es geht in dem Buch auch um die Querelen hinter den Kulissen, um die Überlegungen des Managements, die Befindlichkeiten der Bandmitglieder usw. Und das alles aus der Perspektive des intelligentesten und sympathischsten der heute tatsächlich noch lebenden Beatles.

Wen meinst du?

Stefan macht Bewegungen, als würde er Schlagzeug spielen und singt:

"What what you do in the town, where we live in an Octopus`s Garden, would you pass me by, when I wanna be your lover, when I wanna be your man..."

Also die Wiedervereinigung der Beatles aus der Sicht von Ringo. Was erfährt man noch über die Beatles?

Zum Beispiel, wie sie sich musikalisch weiterentwickelt haben als Band. Und wenn sie als Gastmusiker zu dem Konzert bitten.

Kann man mehr darüber hören?

Laß dich überraschen. Vor allem "A day in the Life" kommt in dem neuen Arrangement live kraß. Und verraten kann ich auch noch, daß von den Gastmusikern Keith Richards eine bessere Figur macht als Bono. Aber das ist eigentlich gar keine Fiktion.

Klingt spannend: ein Buch über die Beatles vor und während des Reunionkonzerts. Ich habe aber gehört, daß das noch längst nicht alles ist.

Das stimmt. Die Reunion bildet nur den Rahmen. Im wahrsten Sinne des Wortes, weil die ersten und letzten Stories des Buches davon handeln. Dazwischen gibt es Texte, die Songs von dem Sgt. Pepper in einem ganz neuen Licht darstellen. Beispielsweise spielt bei der Geschichte zu "Lucy in the Sky with Diamonds" eine gewisse Alice mit, die sich wundert, ob sie wohl in der bekifftesten Geschichte seit der Offenbarung des Johannes gelandet ist. Und aus She is Leaving Home wird ein Mini-Theaterstücke, das manchen vielleicht an ein Stück, das im Englischunterricht behandelt wurde, erinnert. Darüber hinaus erfahren wir, warum wie es dazu kam, daß Henry das Pferd zugunsten von Mr. Kite tanzte. Und bei der Geschichte zu "Within You Without you" wird es dann ungemütlich. Zumindest für Männer...

Zu jedem Song gibt es also eine Story. Wirklich zu jedem Song?

Ja, sogar zur berühmten Endlosschleife. Damit aber nicht genug. Wie bei einer Jubiläumsausgaben-CD gibt es einen "Bonustrack" und "Liner notes". Der "Bonustrack", besteht in einem Kurzkrimi, in dem die beiden New Yorker Ermittler Simicek und Podrapsky versuchen, eine beatlesrelevaten Mord aufzuklären.

Ein beatlesrelevater Mord? Geht es da um den Mord an John Lennon?

Nicht direkt. Das Opfer ist jemand anders. Aber die Sache hat mit dem Mord an John Lennon zu tun. Mehr verrate ich aber nicht.

Und was kann man sich unter den "Liner notes" bei einem Buch vorstellen?

Ungefähr dasselbe wie bei einer CD. Ein Text mit Begleitinformationen, die vielleicht nicht immer lebensnotwendig, aber hoffentlich dochunterhaltsam sind. Dieser Text, das "Sergeant Pepper Sammelsurium", enthält Informationen zur Entstehung und zur Wirkung des Album. Darüber hinaus werden abgefahrene Coverversionen des Albums vorgestellt. Ach ja, und ganz ernsthaft ist auch dieser Teil nicht.

Was fasziniert eigentlich so an den Beatles?

Die Vielschichtigkeit. Daß sie nicht eine Musik gemacht haben, sondern verschiedene. Und daß bei Ihnen musikalischen Neuerungen ungezwungener und echter rüberkamen als beispielsweise bei den Stones, die genau besehen nur drei Arten von Songs spielen können, nämlich eine harte R'n'B-Nummern, Balladen und "Paint it black". Alles andere, das Experimentelle von "Their Satanic Queen" oder die 70-er-Anbiederung von "Black and Blue" kam doch irgendwie nicht von den Stones selbst sondern war Kalkül. Bei den Beatles dagegen klingen die Sache aus jeder ihrer Entwicklungsphasen authentisch und mit Herzblut gemacht. Bei den Beatles diskutiert man, wann sie bei welchem Album als Band zusammengearbeitet haben, und wann eher als Einzelinterpreten nebeneinander hergewerkelt haben. Bei den Stones fragt man solche Dinge von vorneherein gar nicht, weil die Hackordnung klar ist. Und dann hat man bei den Beatles alles, was man im Alter zwischen 13 und 30 braucht: Kinderlieder, erster Liebesschmerz, musikalische und sonstige Experimente, Sozialkritik, Lyrik. Mit den Beatles kann man erwachsen werden, ohne die ersten Lieblingsband auswechseln zu müssen. Das hat man selten.

Was war das schwerste an dem Buch?

Die Beschreibung dessen, was musikalisch abläuft. Die Beatles spielen ja bei dem Konzert die Songs von "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band". Das aber nicht wie auf der Platte, sondern ganz anderes. Das heißt, ich mußte mir überlegen, was sie aus ihren Songs machen würden, wenn sie sie live spielen würden. Gerade bei diesen Songs, die sie ja live überhaupt nie gespielt hatten. Und dann, als die Musik im Kopf war, mußte sie ja auch noch beschrieben werden. Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen, daß "über Musik zu schreiben, ungefähr so sei, wie zu Architektur zu tanzen". Das war's: ungehörte Musik zu beschreiben.

Das Buch wird vermutlich auch in englischer Übersetzung erschienen. Wie kam das?

Das ist mutig vom IP-Verlag, weil das ja auch Geld kostet. Dafür herzlichen Dank. Und für das penible Lektorat durch Herrn Jeske.

Neue Schreibpläne?

Mehr als Pläne, sondern schon fertige Manuskripteile.

Spielt Musik dabei auch wieder eine Rolle?

Bei der nächsten Veröffentlichung garantiert nicht. Die ist juristische Fachliteratur, dabei geht es um Erbrecht. Danach aber sollte wieder was kommen, bei dem Musik eine Rolle spielt. Was das wird, dazu kann ich noch wenig sagen, weil Schreiben, auch dann, wenn man schon ein Konzept hat, immer voller Überraschungen ist. Wie "Mensch-Ärgere-Dich-nicht". Man hat die Figuren schon auf dem Spielfeld und einen ziemlich genauen Plan, wo es hingehen soll. Und dann kommt drei Mal nur die eins oder beim Gegenspieler vier Mal die Sechs. Und schon wird es ein anderes Spiel. Aber vermutlich spielen Jimy Morrison und Keith Moon mit. Bonzo auch. Und Freddy Mercury, Jimy Hendrix, Elvis, Buddy und Holly. John und George sind übrigens auch wieder dabei. Rory sowieso. Phil Lynnot ebenso, zumindest in kurzen Rollen.

Aber die sind doch alle tot.

Bist Du sicher? Doch im Ernst: Heißt es nicht: "You are never too dead to Rock'n'Roll."?

Personalie: Stefan Pürner

Der Autor Stefan Pürner beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Beatles und Rockmusik im Allgemeinen. Fast genauso lange schreibt er darüber. Unter anderem hat er bereits 1988 im "Zündfunk" des Bayerischen Rundfunks die jugoslawische Rockszene, darunter Bands und Interpreten wie Goran Bregovic und das heutige No Smoking Orchestra vorgestellt. Im "normalen Leben" ist Pürner Rechtsanwalt und Projektleiter bei einer international tätigen, rechtsberatenden Stiftung in Bonn.

Die Besucher unser German BEAT!-Seite kennen Stefan zum anderen als Verfasser des bei uns exklusiv veröffentlichten Beitrags über die Beatmusik in Titos Jugoslawien. Dieser Artikel, der gleichzeitig der wohl umfassenste Beitrag zu diesem Thema in deutscher Sprache, hat auch in den verschiedenen Gebieten des früheren Jugoslawiens ein positives Echo gefunden.

Verlagsinformationen

Verlagsseite zu "Sgt. Pepper Live"
Sondereinband: 160 Seiten
Verlag: I.P.Verlag Jeske/Mader (Juni 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3931624463
ISBN-13: 978-3931624460

Bildnachweis: Cover des neuen Pürners © IP-Verlag

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