Pete Best Of The Beatles
[DVD, VÖ: 20. Oktober 2006]

Aktuelle DVD ohne McCartney- und Wonfor-Mitwirkung

Frankfurt/Main (gbip/03.10.200620.10.2006) - Heute ist die DVD "Pete Best Of The Beatles" in die Läden gekommen. Glaubte man der Pressemitteilung von Warner Music, dann sollte auf der DVD ein Interview mit Paul McCartney drauf sein. Als Clou wurde die Tatsache ausgewiesen, dass Anthology-Regisseur Geoff Wonfor zugleich auch für "Pete Best Of The Beatles" verantwortlich sein sollte.

Beatlemania und German BEAT! haben bereits Anfang Oktober die kleine werbetechnische Ungereimtheit aufgedeckt: Denn sowohl im Abspann der Dokumentation als auch auf dem Backcover der Original-DVD, die der Redaktion seinerzeit bereits vorlag, wird ein gewisser Alan Humphreys als Regisseur genannt. Von Geoff Wonfor ist offenbar nicht die Rede. Ein Onlineartikel der Liverpooler Daily Post zitiert Humphreys als "Director of Best Wishes", Pete Bests Produktionsfirma.

In einer Pressemitteilung von Liz MacDonald von petebest.com heißt es u.a., "die Regie für die Show lag bei Geoff Wonfor, dem Regisseur der Beatles Anthology". Es wäre interessant gewesen, wenn hinter der Pete-Best-Story per se das gleiche Konzept zugrundegelegt wäre wie in der besagten "Fab-Four-Homestory".

Eine weitere Behauptung, die Warner verlautbarte, konnte ebenfalls widerlegt werden. Paul McCartney soll sich erstmals öffentlich in der Doku zu dem Rausschmiss Pete Bests geäußert haben. Mag sein, dass hierzu Material vorliegt, zumal eine weitere frühe Pressemitteilung zur TV-Ausstrahlung dies ebenfalls behauptet.

Wie uns das PR-Büro von Warner Music Group Germany am Freitag abend mitteilte, ist Alan Humphreys der Regisseur der DVD. "Man entschuldigt sich dafür, dass die Produktinformation versehentlich nicht auf den korrekten Stand gebracht wurde. Ebenso ist korrekt, dass kein Interview mit Paul McCartney auf der DVD enthalten ist. Warner England hatte zunächst die Information, dass ein Interview mit auf die DVD sollte. Die Produktinformationen sind dann aber versehentlich nicht korrigiert worden und dieser Fehler ist leider mitgelaufen."

Wir meinen, Fehler sind verzeihlich, zumal es in diesem Fall die Qualität und die Relevanz dieser DVD-Veröffentlichung keineswegs mindert.

Aktuelle Pressestimmen zur DVD

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Manchmal verfolgt Einem das Pech -
oft haben die Anderen Glück

(C) Collage German BEAT Grafik 2006.
Drei DVD sind auf dem Weg!

Frankfurt/Main (gbip/08.10.2006) - Pete Best blieb die ganz große Weltkarriere versagt. Bis heute nicht wirklich bekannte Umstände führten zu seinem Rausschmiss bei den Beatles. Aber anfänglicher Verbitterung ist dem Credo gewichen, dass bereits seiner Mutter einmal zum Glück verhalf: "Never Say Die". Seine in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 20. Oktober erscheinende DVD "Pete Best Of The Beatles" präsentiert den Liverpooler Ex-Beatle und -Beamten als sympathischen und interessanten Gesprächspartner.

Warner Music Group Germany und German BEAT verlosten drei DVD

Einzige Teilnahmebedingung war, uns einen plausiblen Grund zu nennen, warum Pete Best hätte besser bei den Beatles bleiben sollen. Alle Welt redet über mögliche Gründe seiner Entlassung. Wir wollten wissen, was hätte für den Verbleib des Drummers gesprochen.

Mehrheitlich gingen offenbar unsere LeserInnen doch irgendwie einig mit einer Aussage, die Thorsten getroffen hat: "Mahlzeit - für mich gibt es keinen plausiblen Grund, dass Pete in der Band hätte bleiben sollen! Ringo war ein besser passender Typ als Pete und hatte einen bestimmten Drumstil, der wie Arsch auf Eimer passte." Thomas hingegen blieb bei der gestellten Aufgabe und antwortete diplomatisch: "Pete Best hätte bei den BEATLES bleiben sollen, weil er die ganze Knochenarbeit in Hamburg und Liverpool mitgemacht hat. Außerdem ist er ein netter Kerl."

Unsere Lieblingsantwort gab Micha: "Mit Pete Best wären die Beatles wahrscheinlich nicht so erfolgreich geworden wie mit Ringo. Das bedeutet, sie wären eine kleine Rock'n'Roll-Band geblieben. Sie wären nie aus Liverpool raus gekommen. Sie hätten sich 1970 nicht getrennt und das wichtigste Argument von allen, John wäre nie nach New York gezogen und würde, wäre Pete bei den Beatles geblieben, heute als Rentner mit seiner Frau, zwar völlig unbekannt, aber dafür glücklich und zufrieden in einem gemütlichen kleinen Vorort von Liverpool leben." Klingt plausibel. Aber - das Glück entschied am Ende, wer eine der drei DVD gewonnen hat. Und dass waren leider nicht Thorsten, Thomas oder Peter sondern Yvonne aus Hennef, Dieter aus Berlin und Helmut aus Viernheim. Unser Glückwunsch geht an die GewinnerInnen.

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Der Mann, der den Beatles den Beat brachte

DVD-Cover (C) Warner Music Group 2006.
DVD-Cover
© Warner Music 2006

Frankfurt/Main (gbip/03.10.2006) - Noch bevor sie den Aufstieg in den Popolymp schafften, war die Karriere der Beatles schon von tragischen Ereignissen gezeichnet. Eine davon war im August 1962 der Rausschmiss von Drummer Pete Best aus der Band. "Spontan kam es zu Solidaritätskundgebungen für ihn", heisst es bei Wikipedia. Mit Slogans wie "Pete Is The Best" oder "Pete For Ever, Ringo Never" kommentierten Fans die Entlassung. Der Ex-Schlagzeuger blieb ruhig, verdiente sich seine Sporen bis 1968 als semi-prominenter Musiker und Bandleader. Nach einer Bäckereilehre verschlug es ihn 1969 dann als Angestellter in das Liverpooler Arbeitsamt. So ganz verlor er den Drakt zur Musik aber nicht und die Veröffentlichung der Beatles-Anthology-Reihe spülte eine Millionentantieme in seine Haushaltskasse.

Heutzutage tourt er mit seiner "Pete Best Combo" recht erfolgreich durch die Lande. Er hat den Fehdehandschuh eigentlich nie aufgehoben, der ihm weiland am 16. August 1962 zugeworfen wurde. Er ist der Sympath geblieben, dem auf tragische Art und Weise eine große Weltkarriere versagt blieb.

Ok, zu einer kontroversen Story gehören immer zwei Seiten. "Pete Best Of THE BEATLES" ist die hierzulande bisher unveröffentlichte Geschichte einer der großartigsten Bands der Welt, welche aus dem Blickwinkel des ehemaligen Beatlesdrummers erzählt wird. Überhaupt lebt die DVD-Doku von reichlichen Zeitzeugenberichten, u.a. Cynthia Lennon, Klaus Voormann, Astrid Kirchherr, Jürgen Vollmer, Ken Brown (The Quarrymen) oder auch Neil Aspinall. Fakt ist, die Geschichte der Fab Four jedenfalls muss nicht neu geschrieben werden. Das historische Material ist etwas spärlicher, als das auf der Anthology. Allerdings bedient uns Pete Best mit einem der frühesten Farbfilmaufnahmen der Beatles aus dem Februar 1962 (siehe unten). Leider ist dieses Dokument ohne Ton. Und wie es für heutige Dokus üblich ist, werden wichtige Szenen einfach nachgestellt. Das Musikprogramm bedient sich üblicher Quellen, wie die Polydorsachen und die Songs zeitgeschichtlicher Künstler. Zum Teil wurden dem Programm Soundtrackausschnitte aus Backbeat untergemischt. Mit Ausnahme des Songs "Ticket To Ride" (gespielt von der Pete Best Band) in dem Feature "Band On The Road" gibt es keine vollständig ausgespielten Musiktracks. Trotzdem haben die Produzenten versucht, aus der lizenzrechtlich bescheidenen Situation offenbar das Beste zu machen.

Beatle Pete und Kollegen in Hamburg (C) Warner Music Group 2006.
Beatle Pete (li.) und Kollegen in Hamburg
© Warner Music 2006

Die Dokumentation beleuchtet auch Petes Qualitäten als Drummer. Die Protagonisten sind sich einig, dass er ein guter Schlagzeuger sei. "Ich musste zweimal einen Schlagzeuger rausschmeissen, um einen zu bekommen, der genauso gut war wie Pete Best", behauptet der Liverpooler Musiker Faron Ruffley von den Faron's Flamingos. "Mir erscheint das im Nachhinein auch ganz plausibel", so German BEAT!-Herausgeber Sven, "da Pete danach ja noch profimäßig als Musiker unterwegs war und mittlerweile wieder ist." Na, ja und die Sache mit "Love me Do"? Die steckt ja bekanntermaßen auch Ringo noch in den Knochen.

Also, was waren die wahren Gründe für Petes Entlassung? Auf der DVD wird die Vermutung geäußert, dass Brian Epstein um den Einfluss Mona Bests auf die Beatles fürchtete. Von einem schlechten Verhältnis innerhalb der Gruppe ist eigentlich nicht die Rede. Die Eifersuchtsstory wird zwar aufgeworfen. In der Beatles-Anthology hingegen wird Paul McCartney mit den Worten zitiert, "Pete galt in Merseyside als geizig, schlechtgelaunt und großartig". Dieser Satz steht als Credo auf dem Backcover der DVD "Pete Best Of The Beatles". Am Ende dieser Doku folgt allerdings der Hinweis, dass seit dem 16. August 1962 keiner der Beatles mehr Kontakt zu Pete Best aufgenommen haben soll.

"Alles in allem muss man die Story so hinnehmen wie sie ist. Bilanzziehend scheint dies Pete auch gut gelungen. Er hat das Beste daraus gemacht", meint German BEAT!-Herausgeber Sven. "Die DVD steht in guter Tradition zur Beatles-Anthology: Unterhaltsam, nett bebildert und akustisch untermalt - aber auch von bestimmten Meinungen geprägt."

Die Aufmachung der DVD kann man getrost als marktüblich beschreiben: gut gegliedertes Menü, ansprechend gemacht, sechzig Minuten Bonusmaterial, gute Sound- und Bildqualität. Das Booklet umfasst insgesamt mit Cover acht Seiten. Was ganz gut ist, die Songschnipsel werden mit ihren Titeln, Interpreten und Autoren auf zwei Seiten aufgelistet. Alles in allem keine Billigheimer- oder Trittbrettfahrerproduktion.

Mehr Informationen zu Pete Best

... gibt es:

Das neue Release basiert auf einer TV-Show, die bereits in zahlreichen Ländern im TV ausgestrahlt wurde. Eine Tochtergesellschaft von Warner veröffentlichte die DVD in Kanada und den USA Ende August 2005 unter dem Titel "Best Of The Beatles". Weitere Informationen siehe auch auf den abbeyrd news pages.

Übrigens, der Casbah Coffee Club, in dem die Beatles ihre ersten Auftritte absolviert haben, wurde jetzt unter Denkmalschutz gestellt, so meldete das Nachrichtenmagazin Focus dieser Tage. "John Lennon, Paul McCartney und George Harrison, die sich zu dieser Zeit noch 'The Quarrymen' nannten, spielten zum ersten Mal im August 1959 im Liverpooler 'Casbah Coffee Club'." Der umgebaute Kohlenkeller gehörte Petes Mutter Mona Best.

Erster Farbfilm mit den Beatles

Auf der DVD wird die derzeit bekannte früheste Farbfilmaufnahme der Beatles gezeigt. Fest steht wohl, dass diese im Februar 1962 gemacht wurde. Die Instrumente und die Kleidung deuten offenbar darauf hin. Fraglich ist der Ort und das genaue Datum der Veranstaltung. Die Meinungen gehen hier auseinander. Es soll das Konzert in der Floral Hall* in Southport/Lancashire am 20. Februar gewesen sein, wobei Pete Best meint, "die Bühne sei dafür zu klein gewesen".

* Weitere Anmerkung: Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Link, da er vermutlich nicht authorisiertes Material enthält, aber für uns für Recherchezwecke dennoch wichtig erscheint. Die Art und Weise der Einblendung "Earliest known beatles Footage" lässt darauf schließen, dass der Clip aus der in den USA erschienenen DVD "Best Of The Beatles" entnommen wurde. Wir danken Beatlemania für diesen Hinweis.

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Pressemitteilung

Beatle Pete im Cavern (C) Warner Music Group 2006.
Beatle Pete im Cavern
© Warner Music 2006

Hamburg (ots/21.09.2006) - "Wer die Beatles nie mit Pete Best gesehen hat, der kennt die Beatles nicht", so urteilt Tony Crane von Mersey Beat. Er war der wummernde Motor der Beatles bis 1962. Seine Rhythmen sorgten dafür, dass in Liverpool ein Virus namens Mersey Sound entstand, der sich bald über die ganze Welt ausbreiten sollte. Seine unbezwingbare Bassdrum verpasste den Beatles ihren eigenen unverwechselbaren Sound, der sie von allen anderen unterschied. Er spielte die frühen Hamburg-Gigs, trommelte sich durch die ersten Aufnahmen mit Tony Sheridan und brachte den Cavern Club zu kochen: PETE BEST, erster und originaler Drummer der Beatles.

Unzählige Berichte gibt es über die ersten Jahre der Fab Four. Zahllose Zeitungsartikel, Filmdokumentationen und dicke Bücher erzählen vom langen Weg der Beatles zur größten Band der Welt. In der DVD-Dokumentation "Pete Best of the Beatles" spricht nun einer, der nicht nur dabei war, sondern mitgespielt hat.

1941 als Sohn eines Boxers geboren, wuchs Pete in eine Beat-interessierte Familie hinein: Mit dem Geld, das sie bei einem Pferderennen gewonnen hatte, kaufte seine Mutter Mo ein Haus in Liverpool, in dessen Keller sie die Geburtsstätte des Mersey-Sounds einrichtete: den Casbah-Ctub. Dort spielten sie zum ersten Mal: George, John und Paul - mit Ken Brown als "The Quarrymen". Aber es sollte noch ein gutes Jahr dauern, bis Petes Chance als Drummer kam: am 17. August 1960 ging es zu fünft, mit Stuart Sutcliffe, nach Hamburg. Zunächst ins Indra, dann in den Kaiserkeller und schließlich ins Top-Ten. Alle wichtigen Ereignisse der frühen Beatles-Tage gingen über Petes Drumkit: die ersten Aufnahmen mit Tony Sheridan, die Decca-Audition von 1962, einige BBC-Sessions im selben Jahr und schließlich die entscheidende EMI-Audition. Aber obwohl Pete einer der beliebtesten Beatles war (und derjenige, der die Mädels am meisten beeindruckte), kam das Ende für Pete Best direkt vor dem unaufhaltsamen Aufstieg der Beatles. Unter fadenscheinigen Begründungen wurde er am 16. August, zwei Jahre nach dem Einstieg, aus der Band entlassen.

Zum ersten Mal liegt nun die Geschichte der frühen Beatles, erzählt von ihrem Drummer Pete Best im DVD-Format vor. Die gesamte Doku wird über O-Töne und Interviews erzählt, die unter anderem von Pete selbst, von Bill Harry (Mersey Beat), Allan Williams (erster Beatles-Manager), Julia Baird (John Lennons Schwester), Tony Sheridan, Klaus Voormann, Fotografin Astrid Kirchherr und vielen, vielen anderen Zeitzeugen und Musikerkollegen stammen. Die Dokumentation enthält seltenes und zum Teil nie vorher gezeigtes Film- und Bildmaterial von den frühen Beatles, ihren ersten Auftritten und den Nächten in Hamburg.

Pete Best of the Beatles wurde von Geoff Wonfor gedreht, der auch für The Beatles Collection [Anmerk. von German BEAT: damit ist die Anthology-Serie gemeint] verantwortlich zeichnet, und kann in sechs Sprachen untertitelt werden. Zur etwa zweistündigen Spieldauer der Doku kommt umfangreiches Bonusmaterial von etwa einer weiteren Stunde Länge: Ein Interview mit Brian Poole von den Tremeloes über die umstrittenen New Years Day-Sessions bei Decca, ein 20-minütiges Gespräch zwischen Pete Best und der Hamburger Fotografin Astrid Kirchherr, ein 10-minütiges Special über Andy White, den Drummer auf der ersten Beatles-Aufnahmen "Love Me Do", sowie ein lebendiger Einblick in die derzeitige Arbeit der Pete Best Combo. Pete Best of the Beatles dürfte Lücken schließen. Ohne die Erinnerungen des ersten Beatles-Drummers, erzählt aus seiner eigenen Perspektive, kann weder die Geschichte der Beatles, noch die der Liverpooler Beat-Szene erzählt werden. Ein unverzichtbares Dokument für jeden Sammler und Beatles-Fan und ein höchst wertvoller Beitrag zur Geschichte der British Invasion und der Entwicklung der Pop-Musik schlechthin.

Szenenliste

  1. Part One/Opening
  2. Casbah Coffee Club
  3. Hamburg
  4. Liverpool/Beatlemania
  5. Hamburg/Tony Sheridan/Polydor
  6. Liverpool/Merseybeat Poll/brian Epstein
  7. Decca Sessions
  8. Hamburg/Star Club
  9. EMI/Abbey Road
  10. The Dismissal Of Pete Best
  11. Outro

Special Features

  1. Decca Sessions - The Truth Revealed
  2. Hamburg Revisited
  3. Never say Die
  4. Love Me Do with Andy White
  5. Life After The Beatles 1962-1968
  6. Band On The Road
  7. Original (A Work In The Progress)
  8. Trailer

Technische Informationen

  • Bestellnummer: 50 510116420-2 9
  • Box: Amaray
  • Label: WMI
  • VÖ: 20.10.2006
  • Länge: ca. 187 Minuten
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Portugisiesch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Tonformat: Dolby Digital 2.0
  • Bildformat: 4:3 (NTSC)
  • Disc-Type: DVD-9
  • Ländercode: 2/3/4/5 (NTSC)

Quelle: Warner Music Group Germany

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